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    WINGit Voyager Kite

    Der brandneue WINGit Voyager Kite ist der weltweit erste Serien-Kite zum Antrieb von Schiffen. Die Form des Kites wurde kompromisslos für den Einsatz als Schleppkite optimiert. Mit modernsten Materialien, optimal abgestimmten Komponenten und leichter Handhabung ist der WINGit Voyager der ideale Kite für den Einsatz mit unseren Kite Control Systemen. Erleben Sie die Zukunft der Schiffsantriebstechnologie – mit dem WINGit Voyager Kite.

    Der WingCommander

    Er ist die Antriebseinheit zum Steuern des Kites

    Vollelektronische Steuerung:

    Die kraftaufwendigen Steueraufgaben werden komplett elektronisch ausgeführt. Dies macht die Bedienung einfach und für jeden handhabbar.

    Kompaktes Kraftpaket:

    Der WingCommander ist das weltweit kompakteste Antriebssystem für Boote.

    Energeisparende Antriebstechnik:

    Die Antriebstechnologie des WingCommanders ist für minimalen Energieverbrauch optimiert.

    Leinenlängen bis 150m:

    Das speziell für den Yachtbereich optimierte Leinenkonzept macht es möglich, den Kite auch bei wenig Wind zu starten und ihn dann in windreicheren Höhen von bis zu 150 m leistungsfähig arbeiten zu lassen.

    Segelpower x 10:

    Die Arbeitshöhe von bis zu 150m und die Möglichkeit aktive Flugfiguren auszuführen erhöhen die Leistungsfähigkeit enorm. So kann der Kite die bis zu 10fache Leistung eines gleich großen konventionellen Segels erreichen.

    Einfache Installation inboard und outboard:

    Die Installation des WingCommanders erfolgt einfach durch Verschrauben mit dem Deck.

    Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine Integration in die Bootsstruktur möglich.

    Remote Control

    Das Herzstück des WingCommander ist die Fernbedienung.

    Hier werden alle Sensordaten verarbeitet,in Steuerbefehle umgesetzt und an das Funkmodul der CPU-Einheit gesendet

    Die Steuerung des Kites erfolgt manuell mittels Joystick oder Automatisiert mit dem Autopilot. Die übersichtliche Anordnung der Bedienelemente sorgt für eine intuitive Handhabung

    Die Bedienung des WingCommanders kann mit dem Controller von jeder Position des Bootes aus erfolgen.

    Der Autopilot

    Der Autopilot übernimmt auf längeren Kursen Steuerbefehle, die Sie auch manuell ausführen können. Er fliegt dabei vordefinierte Flugfiguren, die von Ihnen auch manuell optimiert werden können.

    Der Autopilot besteht aus drei Komponenten. Einem Leinensensor, einem Kitesensor und einer Erweiterung für den Controller.

    • Der Leinen-Sensor ermittelt die Position des Kites in Relation zum Kurs des Schiffs
    • Der Kite Sensor: ird am Kite befestigt. Er ermittelt die genaue Position und Fluglage des Kites und sendet die Daten an den Controller
    • Im Controller werden alle Daten verarbeitet und Steuersignale an die Winch geschickt


    Verschiedene Flugmodi:

    Der Autopilot verfügt über drei verschiedene Flugmodi.

    • Liegende Acht: zum Erzeugen der maximalen Power.
    • Zenit: Stellt den Schirm automatisch in den Zenit über das Boot und hält ihn dort.

    Intuitive Handhabung:

    Der Autopilot kann intuitiv aktiviert, bedient und über wenige Parameter optimiert werden.

    Der Riggingmast

    Er erhöht den Aufhängepunkt der Leinen über Rehling-Höhe und leitet über die Abspannungen die Lasten sicher in die Struktur des Schiffes.

    Der Steckmast

    In speziellen Fällen kann ein Mast ohne Abspannungen verwendet werden. Dafür sollte die Struktur des Schiffes geprüft und ggf. angepasst werden.

    Der Kite-Antrieb für Ihre Yacht

    Der WingCommander RC ermöglicht es, Boote mit der Kraft von Kites anzutreiben. Der Kite fliegt in windreicheren Höhen von 25 – 150 Metern und zieht das Boot mit bis zu 10facher Kraft eines gleich großen Segels. Herzstück des Systems ist ein Kite-Control-System mit elektronischer Steuerung das die Kontrolle des Kites kinderleicht macht. Er kann in verschiedenen Bootstypen inboard oder outboard installiert werden. Die Steuerung des Kites erfolgt per Joystick oder Autopilot von jeder Stelle des Boots aus.

     

    System-Komponenten

     

     

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    Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

    WINGit Sportartikelvertrieb UG (haftungsbeschränkt)
    Stand: 2022

    • 1 Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen

    1.1
    Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der WINGit Sportartikelvertrieb UG (haftungsbeschränkt) („Anbieter“) und ihren Kunden über den Verkauf von Waren oder die Erbringung von Leistungen, unabhängig vom Bestellweg (Online, schriftlich, telefonisch, über Werften oder sonstige Vertriebspartner).

    1.2
    Kunde ist sowohl
    Verbraucher im Sinne des § 13 BGB,
    Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

    1.3
    Bei Bestellungen durch Werften oder ähnliche Betriebe gilt ausschließlich das Verhältnis Anbieter ↔ Werft als Vertragsverhältnis. Der spätere Endnutzer wird nicht Vertragspartner des Anbieters.

    1.4
    Diese AGB gelten weltweit, unabhängig vom Einsatz- oder Lieferort der Ware (z. B. in der EU, internationalen Gewässern, Drittstaaten, an Bord von Schiffen oder Offshore-Anlagen).

    • 2 Vertragsabschluss

    2.1
    Produktdarstellungen stellen kein bindendes Angebot dar.

    2.2
    Ein Vertrag kommt erst zustande durch
    – schriftliche oder textförmige Auftragsbestätigung des Anbieters oder
    – Versand der Ware.

    2.3
    Der Anbieter kann Angebote ohne Angabe von Gründen ablehnen.

    2.4
    Unternehmerische Bestellungen gelten ausnahmslos als B2B-Geschäfte, unabhängig von der späteren Nutzung durch Verbraucher.

    • 3 Preise, Steuern, Versandkosten

    3.1
    Alle Preise sind Endpreise im Sinne von § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung, keine Mehrwertsteuerausweisung).

    3.2
    Zollgebühren, Importabgaben, Hafengebühren, Terminalgebühren, Abwicklungsentgelte sowie sonstige internationale Kosten trägt ausschließlich der Kunde.

    3.3
    Auslandsversand erfolgt zu den tatsächlichen Versand- und Abwicklungskosten.

    3.4
    Für B2B gilt mangels anderslautender Vereinbarung der Incoterm EXW (Ex Works).

    • 4 Zahlung, Fälligkeit und Verzug

    4.1
    Der Kaufpreis wird bei Vertragsabschluss sofort fällig.

    4.2
    Der Anbieter kann Teillieferungen vornehmen und Teilzahlungen verlangen.

    4.3
    Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugszinsen; Unternehmer schulden zusätzlich die Verzugskostenpauschale nach § 288 Abs. 5 BGB.

    4.4

    Kosten des Zahlungs- und Geldverkehrs

    Der Kunde trägt sämtliche Kosten des Zahlungs- und Geldverkehrs, insbesondere
    – Bankgebühren,
    – Überweisungs-, Transfer- und Wechselgebühren,
    – Kosten für internationale Zahlungen (z. B. SWIFT-, Korrespondenzbank- oder Fremdwährungsgebühren),
    – Gebühren von Zahlungsdienstleistern (z. B. Kreditkartenanbieter, Zahlungsplattformen).

    Dies gilt auch im Falle einer Rückabwicklung, Rückzahlung, Vertragsaufhebung, Minderung oder Rücktritt, unabhängig davon, aus welchem Rechtsgrund die Rückzahlung erfolgt.

    Der Anbieter schuldet im Rückabwicklungsfall lediglich die Rückzahlung des tatsächlich vereinnahmten Betrags.
    Abzüge, Gebühren oder Verluste, die durch den Zahlungsweg entstehen, gehen zu Lasten des Kunden.

    Gegenüber Verbrauchern gilt diese Regelung nur insoweit, als zwingende gesetzliche Vorschriften – insbesondere verbraucherschützende Regelungen – nicht entgegenstehen.

    • 5 Lieferung, Gefahrübergang

    5.1
    Die Lieferung erfolgt an die vom Kunden angegebene Adresse oder – bei B2B – an eine vom Unternehmer benannte Werft oder ein Schiff.

    5.2
    Gefahrübergang:
    – bei Verbrauchern: mit Übergabe der Ware
    – bei Unternehmern: mit Übergabe an den Transporteur (auch wenn der Transporteur vom Anbieter beauftragt wird)

    5.3
    Liefertermine sind unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart wurden.

    • 6 Pflichten des Kunden bei Installation und Nutzung

    6.1
    Installationen, Inbetriebnahmen und Wartungen dürfen nur von fachkundigen oder vom Anbieter autorisierten Technikern durchgeführt werden.

    6.2
    Fehlerhafte Montage, elektrische Anbindung, Integration in Fremdsysteme oder unsachgemäße Nutzung stellen keinen Sachmangel dar.

    6.3
    Unternehmer haben die Rügepflicht gemäß § 377 HGB einzuhalten

    6.4  Funkverbindungen, Frequenzen, Interferenzprüfung und gesetzliche Nutzungspflichten

    1. Frequenznutzung
      Die Systeme des Anbieters nutzen standardmäßig Funkfrequenzen im
      2,4-GHz-Band,
      433-MHz-Band.
      Je nach Version oder kundenspezifischer Konfiguration können weitere Sub-GHz-Bänder wie 866 MHz genutzt werden.
    2. Prüfung der Funkumgebung
      Der Kunde ist verpflichtet, vor Bestellung, Installation und Nutzung festzustellen,
      – ob die verwendeten Frequenzen im Einsatzgebiet zulässig sind,
      – ob diese frei nutzbar sind und
      – ob andere Geräte diese Frequenzen belegen oder stören.
    3. Interferenzfreie Betriebsumgebung
      Alle Geräte, die Störungen verursachen können (z. B. WLAN 2,4 GHz, Bluetooth, Sub-GHz-Sensoren, Radar, AIS, Telemetrie), müssen deaktiviert oder so konfiguriert sein, dass keine Interferenzen auftreten.
    4. Kein Sachmangel bei Interferenzen
      Fehlfunktionen, Störungen oder Ausfälle aufgrund
      – elektromagnetischer Störungen,
      – überlappender Frequenznutzung,
      – unzureichender Funkumgebungsanalyse
      stellen keinen Sachmangel dar.
    5. Pflichten bei B2B-Installationen
      Werften, Integratoren und OEM-Partner müssen vor Inbetriebnahme eine vollständige Funkumgebungsanalyse durchführen, insbesondere im Hinblick auf Navigations-, Kommunikations- und Sicherheitssysteme.
    6. Haftungsausschluss
      Der Anbieter haftet nicht für Schäden oder Folgeschäden, die aufgrund von Interferenzen oder unzureichender Prüfung der Funkumgebung entstehen.
    7. Prüfung gesetzlicher Vorschriften & alternative Konfigurationen
      Der Kunde ist verpflichtet, alle gesetzlichen Vorgaben zu
      – zulässigen Frequenzen,
      – Sendeleistungen,
      – Duty-Cycle-Regeln und
      – Lizenzpflichten
      im Einsatzgebiet zu prüfen.
      Benötigt der Kunde eine abweichende Funkkonfiguration, hat er den Anbieter vor Bestellung schriftlich darüber zu informieren.
      Unterbleibt dies, gelten die Standardkonfigurationen als akzeptiert.
      Der Anbieter übernimmt keine Haftung für rechtliche Verstöße, Betriebsverbote oder behördliche Maßnahmen.
    • 7 Eigentumsvorbehalt

    7.1
    Die Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung Eigentum des Anbieters.

    • 8 Widerrufsrecht (nur Verbraucher)

    8.1
    Verbraucher haben ein gesetzliches Widerrufsrecht.

    8.2
    Ein Widerrufsrecht besteht nicht bei kundenspezifischer Fertigung.

    8.3
    Unternehmer besitzen kein Widerrufsrecht.

    • 9 Gewährleistung und Mängelhaftung

    9.1
    Verbraucher haben gesetzliche Gewährleistungsrechte.

    9.2
    Für Unternehmer gelten die folgenden Einschränkungen.

    9.3
    Der Anbieter prüft jede Mängelrüge und entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen, ob ein Gewährleistungsfall vorliegt.

    9.4
    Kein Gewährleistungsfall besteht insbesondere bei
    – Verschleiß,
    – Fehlbedienung,
    – Feuchtigkeit / Salzwasser / UV-Schäden,
    – Eingriffen oder Reparaturen durch Dritte,
    – Interferenzen gemäß § 6a,
    – fehlerhafter Installation oder Integration.

    9.5
    Der Kunde sendet mangelhafte Ware weltweit auf eigene Kosten und eigenes Risiko ein.
    Eine Erstattung von Versandkosten ist ausgeschlossen.

    9.6
    Ort der Nacherfüllung ist ausschließlich der Sitz des Anbieters.

    9.7
    Unternehmer haben nur Anspruch auf Reparatur, nicht auf Ersatzlieferung, Ausbau- oder Wiedereinbaukosten.

    9.8
    Bei Austauschgeräten schuldet der Unternehmer einen Nutzungsersatz von 4 % pro angebrochenem Monat.

    9.9
    Unberechtigte Mängelrügen führen zu einer Prüfpauschale von 40 € zzgl. Versandkosten.

    • 10 Verjährung

    10.1
    Bei Verbrauchern gelten die gesetzlichen Fristen.

    10.2
    Bei Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist 12 Monate ab Gefahrübergang.

    • 11 Haftung

    11.1
    Bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haftet der Anbieter unbeschränkt.

    11.2
    Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten; die Haftung ist auf vorhersehbare typische Schäden begrenzt.

    11.3
    Bei B2B ist die Haftung – außer bei Vorsatz – auf den Nettoauftragspreis begrenzt.

    11.4
    Ausgeschlossen sind insbesondere Ansprüche wegen:
    – Folgeschäden,
    – Ausfallzeiten,
    – Hafen-/Liegeplatzkosten,
    – Integrationsschäden,
    – entgangenem Gewinn.

    11.5
    Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.

    • 12 Datenschutz

    Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutzerklärung des Anbieters.

    • 13 Gerichtsstand und Rechtswahl

    13.1
    Es gilt ausschließlich deutsches Recht, UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen.

    13.2
    Für Unternehmer ist der ausschließliche Gerichtsstand der Sitz des Anbieters.

    13.3
    Für Verbraucher gilt der gesetzliche Gerichtsstand.

    • 14 Salvatorische Klausel

    Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Unwirksame Regelungen werden durch solche ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommen.

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